Grundlagenarbeit zu Quanten-Fehlerkorrektur, KI-Inferenz und Hardware-Sicherheit. Dieselbe Methode wie in einer Kundenlösung — auf offene Forschungsprobleme angewandt.
Ein Verfahren, das Auslesefehler von Quantenprozessoren mit Hilfe wechselseitig orthogonaler lateinischer Quadrate korrigiert. Unter Crosstalk bleibt der Bias bei ±0,4 %, wo M3 auf ±17,5 % steigt. Eine Prior-Art-Recherche fand keinen vergleichbaren Ansatz.
Validiertes Forschungsergebnis (SAP Multi-Knapsack-Benchmark, simuliert). Patent in Vorbereitung. Die Validierung auf echter Quantenhardware steht noch aus — die genannten Zahlen stammen aus der Simulation.
Eine Probe, die während des Reasonings erkennt, wann ein Modell zu einer Antwort konvergiert ist, und früh stoppt. Der Befund ist eine Token-Einsparung bei kontrolliertem Genauigkeits-Kosten-Tradeoff.
Forschung mit Methodenkritik. Nachdem ein Fehler in der Gold-Extraktion korrigiert wurde, bleibt kein Genauigkeitsvorteil von +5 Prozentpunkten übrig — wir behaupten ihn daher nicht. Der reale Nutzen ist die Einsparung bei kontrolliertem Tradeoff.
Ein Router, der Anfragen kalibriert auf unterschiedlich teure Modelle verteilt. Die ursprünglich vermutete Isomorphie zur MOLS-Selbstkalibrierung haben wir selbst falsifiziert.
Bestätigt ist die Reduktion der Kalibrierungs-Aufrufe (12×). Falsifiziert ist die Annahme, die Policy sei generell günstiger — in-distribution ist sie rund 30 % teurer. Das gehört zum Befund dazu.
Ausdrücklich als Forschungs- und Konzeptarbeiten dargestellt — mit Patentrecherche-Backup, aber ohne Schutzrecht. Nicht als angemeldete Patente.
Ein Mikrocontroller als Trust Anchor: Power-Gating vor dem Boot und eine hardwaregebundene Lizenz, die das Gerät erst freigibt.
Monolithisches, portloses Gehäuse mit leitfähiger Tamper-Detection-Schicht — ein Aufbruch kappt den Stromkreis und damit die Lizenz.
Keine physischen Ports: Energie kommt ausschließlich induktiv. Die Portlosigkeit selbst wird zum Sicherheitsmerkmal.
Konzepte mit Recherche-Backup gegen DPMA, EPO und USPTO. Identifizierte Lücken (Portlosigkeit und induktive Ladung als Security-Feature, MCU-Airlock vor dem Boot) ergaben keine Treffer nach Juni 2024. Sie wurden nie angemeldet: kein Schutzrecht, kein Prototyp. Bewusst als Forschungskonzept gekennzeichnet, nicht als Patent.