Vier Cluster ordnen unser Tun — von KI-Forschung über Quanten-Fehlerkorrektur und Hardware-Sicherheit bis zur Automatisierung. Jede Arbeit mit ehrlichem Status: validiert, in Vorbereitung, Konzept — oder bewusst widerlegt.
Jeder Cluster lässt sich öffnen; darin liegen die einzelnen Arbeiten — wiederum aufklappbar, jede mit ehrlichem Status. Die Zahlen sind deckungsgleich mit AIFX Labs, nichts wird darüber hinaus behauptet.
Angewandte KI-Forschung, die in Werkzeuge mündet: Inferenz messbar günstiger machen und das eigene Bauen automatisieren. Jede Arbeit mit ehrlichem Status — auch dort, wo eine Hypothese widerlegt wurde.
Eine Probe, die während des Reasonings erkennt, wann ein Modell konvergiert ist, und früh stoppt. Belastbarer Befund: eine Token-Einsparung bei kontrolliertem Genauigkeits-Kosten-Tradeoff.
Nach Korrektur eines Fehlers in der Gold-Extraktion bleibt kein Genauigkeitsvorteil von +5 Prozentpunkten übrig — wir behaupten ihn daher nicht. Der reale Nutzen ist die Einsparung beim Tradeoff.
Ein Router, der Anfragen kalibriert auf unterschiedlich teure Modelle verteilt.
Bestätigt ist die Reduktion der Kalibrierungs-Aufrufe (12×). Die vermutete Isomorphie zur MOLS-Selbstkalibrierung haben wir selbst falsifiziert; in-distribution ist die Policy rund 30 % teurer. Das gehört zum Befund dazu.
Das Build-System, mit dem wir selbst bauen: Aufträge werden orchestriert, ausgeführt und belegt. Angewandte KI-Arbeit am eigenen Werkzeug — derselbe Loop steht auch im Automatisations-Cluster.
Grundlagenarbeit an Quanten-Fehlerkorrektur. Ein validiertes Verfahren, das Auslesefehler messbar kleiner macht — mit klar getrennter Simulation und ausstehender Hardware-Validierung.
Korrigiert Auslesefehler von Quantenprozessoren über wechselseitig orthogonale lateinische Quadrate. Bleibt unter Crosstalk nahezu verzerrungsfrei, wo das etablierte M3-Verfahren stark abdriftet.
Validiertes Forschungsergebnis aus dem SAP Multi-Knapsack-Benchmark (simuliert). Patent in Vorbereitung gemeinsam mit Dr. Schmidt. Die Validierung auf echter Quantenhardware steht noch aus — die genannten Zahlen stammen aus der Simulation.
Drei zusammengehörige Hardware-Sicherheits-Konzepte für manipulationssichere Edge-Geräte. Ausdrücklich Forschungs- und Konzeptarbeit mit Patentrecherche-Backup — kein angemeldetes Schutzrecht, kein Prototyp, kein Patent.
Ein Mikrocontroller als Trust Anchor: Power-Gating vor dem Boot und eine hardwaregebundene Lizenz, die das Gerät erst freigibt.
Monolithisches, portloses Gehäuse mit leitfähiger Tamper-Detection-Schicht — ein Aufbruch kappt den Stromkreis und damit die Lizenz.
Keine physischen Ports: Energie kommt ausschließlich induktiv. Die Portlosigkeit selbst wird zum Sicherheitsmerkmal.
Konzepte mit Recherche-Backup gegen DPMA, EPO und USPTO. Die identifizierten Lücken (Portlosigkeit und induktive Ladung als Security-Feature, MCU-Airlock vor dem Boot) ergaben keine Treffer nach Juni 2024. Sie wurden nie angemeldet: kein Schutzrecht, kein Prototyp. Bewusst als Forschungskonzept gekennzeichnet, nicht als Patent.
Systeme, die wiederkehrende Abläufe übernehmen und überwachen — mit dem Menschen an der Entscheidung. Von der Forderungs-Pipeline über die Plattform bis zum autonomen Build-Loop.
Eine Forderungs-Pipeline mit zwei Betriebsmodi (MANDAT und EIGEN) und Bausteinen für Brief, Telefonie und Zahlung.
Eiserner SHADOW-Betrieb: keine realen Außen-Effekte. Die Brief-, Telefonie- und Zahlungs-Adapter sind additiv und simuliert — nichts wird tatsächlich versendet oder vollstreckt.
Eine begehbare Plattform mit NPCs, RAG-gestützten Beratern und einer Copilot-PWA — intern, hinter Zugangs-Gate betrieben.
Der aifx-cc-loop orchestriert Aufträge automatisiert — von Auftrag bis Beleg. Die Automatisierungs-Substanz hinter dem Rest; im AI-Research-Cluster aus dem KI-Blickwinkel beschrieben.